Aus und vorbei

Wir lösen uns auf! Ja, richtig gelesen. Aber das ist nicht weiter wild, denn es gibt noch ca. 1000 andere gute Bands, die dicht auf der Bühne rumhampeln und rotzig gröhlen.
Wir möchten uns bei allen Bands bedanken, die uns immer ihr Equiptment zur Verfügung gestellt haben; bei den vielen netten Veranstaltern, die uns haben bei sich spielen lassen und natürlich bei dem Dutzend treuer Fans, die uns sogar unterstützt haben, als wir richtig voll und richtig scheiße gespielt haben. Ihr seid super und jede Band würde sich freuen, wenn sie euch als Support hätte. Wir werden euch als Tetra-Pack in Erinnerung behalten.
Es war eine wunderschöne Zeit und hoffen, dass ihr uns genau so in Erinnerung behalten werdet, wie wir uns am liebsten präsentiert haben: Betrunken.

Drunken Skunx

Das ist das Ende

Das Jahr 2013 nähert sich langsam aber sicher dem Ende und vor allem in der zweiten Jahreshälfte haben sich die Skunx auf den Bühnen der Welt ziemlich rar gemacht. Viele Konzerte hätten wir spielen können, aber die Zeit hat es leider nicht zugelassen. Doch anstatt jetzt zu jammern, gilt es nach vorne zu gucken. 2014 steht schon jetzt einiges an (die letzten Aufnahmen liegen ja jetzt auch schon etwas zurück) und auch dieses Jahr ist ja noch nicht ganz zu Ende. Für alle, die schon an Skunx-Entzug leiden, gibt es am 20.12. unser Jahresabschlusskonzert im Café Köpenick. Euch erwartet wie immer ein Strauß bunter Melodien, ein Feuerwerk der Emotionen und tatsächlich ein NEUER Song. Also schnell den Tetrapack Wein eingepackt und auf nach Köpenick. Wir sehen uns dort!

Hoher Besuch

Ja, ihr seht richtig. Nachdem die Skunx in der Vergangenheit immer wieder durch exzellente Gastmusiker von sich reden gemacht haben, kommt jetzt das absolute Highlight. MC SPRITTI hat uns gefragt, ob wir nicht einen Track zusammen machen wollen. Da konnten wir natürlich nicht nein sagen und zwei Wochen später stand er mit ‘ner Stiege Schnaps vor unserer Proberaumtür. Dementsprechend ist der Songtitel “Sauf nackt in der Bahn” auch mehr eine Beschreibung des weiteren Verlaufs des Abends. Wenn wir mit dem Mix durch sind, werdet ihr das Schätzchen exklusiv auf unserer Facebook-Seite downloaden können. Und vielleicht schaut MC SPRITTI ja auch mal bei dem ein oder anderen Gig von uns vorbei. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Kein Gig in Köpenick diesen Samstag

Sorry Leute, aber wir spielen diesen Samstag (17.08.) NICHT im Café Köpenick und hatten es auch niemals wirklich vor. Wir wissen nicht, was da in der Kommunikation falsch gelaufen ist, aber offensichtlich ist unsere Absage irgendwo untergegangen. So haben wir wenigstens kostenlose Werbung in Form von tausenden Flyern gekriegt – ist ja auch mal was. Wann wir das nächste Mal wieder live spielen steht noch in den Sternen, aber bestimmt demnächst. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Wi(e)der stehen um zu existieren

So Resist to Exist 2013 auch erfolgreich hinter uns gebracht und nach anderthalb Wochen können wir wieder grade aus gucken. Unser Auftritt am Samstag war trotz 3,8-Restalk vom Vortag mehr als ansehnlich. Hosenpausen am Fließband, Toast-Schlüpper am Bass und ein abgerauchter Verstärker. Tja, sind wir zu stark – ist die Technik zu schwach. Zusätzlich  hatten wir uns dieses Mal auch ein ganz besonderes Schmankerl ausgedacht und extra am am Bahnhof nen dicken Alkoholiker als Stinktier verpflichtet. War auch relativ billig. Aber beim nächsten Mal werden wir einen nehmen, der auch länger durchhält und nicht nach anderthalb Songs nur noch Schnaps trinkt. Ansonsten schauen wir zuversichtlich in den Herbst und gucken mal, in welchem Club wir demnächst mal wieder den Alkoholkeller aussaufen dürfen.

Zu Gast bei Nordwand

Unsere Freunde von Nordwand haben uns gefragt, ob wir sie nicht bei ihrer Record Release Show supporten wollen und da haben wir natürlich liebend gern zugestimmt. Freut euch auf ein schönes Konzert mit Satire, Suff und Suffköppen in der Supamolly! Diesen Samstag (22.06.13) ab 22:00 in der Jessnerstr. 41 in F-Hain.

Nordwand Record Release in der Supamolly!

Was findet die BRAVO scheiße…

… POTSE, POTSE. Ja Leute, es ist wieder so weit, die stinkenden Suffnasen trauen sich mal wieder aus’m Proberaum raus und beglücken die Welt miteinem weiteren ihrer alkoholgeschwängerten Auftritte. Diesmal haben wir uns auch einen ganz besonderen Leckerbissen ausgedacht und gehen dorthin, wo wir noch nie waren (zumindest als Band): in die Potse! Obwohl es passt wie Arsch auf Eimer haben wir tatsächlich noch nie dort gespielt und freuen uns wie kleene Punker, diesen weißen Fleck in unserer Bandgeschichte endlich füllen zu können. Mit von der Partey sind unsere Freunde von Pommes oder Pizza (Punk), Ego (HC) und Teppicbodendisco (Punk, Dresden). Das Schöne an der Potse ist, dass dort der Eintritt frei ist und hier somit mehr Geld für Bier habt – dann könnt ihr uns auch leichter ertragen. Ach so, das Konzert ist morgen (Samstag 23.3.) und beginnt pünktlich (!) um 22:00. Wer zu spät kommt verpasst die Besten und kriegt kein Bier mehr ab.

Drunken Skunx in der Potse

Grüße aus Tralien

Mitten in unserem Winterschlaf erreichten uns zwei nette Bilder von unserer internationalen Suff-Patrouille aus Down Under, die beweisen, dass die Aussies offensichtlich nicht nur gerne Bier trinken, sondern auch dem edlen Genuss eines Tetrapack Weins nicht abgeneigt sind. Dabei heißt es klotzen und nicht kleckern und so gibt es statt den popeligen 1l-Trinkpäckchen wie bei uns, die 4(!!!)-Liter-Familien-Sparpackung für den gepflegten Vollrausch. Das nennen wir wahren Genuss und buchen schon mal die Tickets für unsere erste Australien-Tour.

Willkommen am Stadtrand

Ist ja jetzt auch schon mehr als ‘ne Woche her, dass wir im WB13 gezockt  haben und trotzdem lohnt sich der Blick zurück. Insgesamt war es ne echt nette Party in einem wirklich sympathischen kleinen Club. Aber dennoch werden wir den Gedanken nicht los, dass am Rand der Stadt die Uhren wohl einfach anders ticken. Wir sind zwar schon älter oder besser verbrauchter, aber das wir fast die ältesten Menschen im ganzen Club sind und allein schon durch unsere üppige Gesichtsbehaarung auffallen, passiert auch nicht alle Tage. Aber so ist das wohl, wenn man mit deutlich jüngeren Bands auftritt. Hätte nur noch gefehlt, dass eines der anwesenden Elternteile auf uns zukommt und fragt in welcher Band unsere Kinder denn spielen. Insgesamt haben aber alle Bands zusammengepasst wie Arsch auf Eimer, denn Skamarley haben das Publikum schonmal mit ner Pulle Pfeffi angeheizt (und sich als offizielle Drunken Skunx-Jugend qualifiziert) und M4 überzeugten mit einer Hosenpause der Extra-Klasse. Und wir waren wie immer, nur dass sich während unseres Gigs schon langsam alle Gäste ins Bettchen verabschiedeten und wir vor einem sichtlich geleerten Konzertraum spielten. Aber scheißegal, die Show war gut, den verbliebenen Leuten hat’s auch Spaß gemacht und uns ja sowieso. Für ‘ne objektive Meinung zum Gig klickste hier (obwohl wir nicht mit einem Wort erwähnt werden) und nen optischen Eindruck gibt’s jetzt am Ende noch gratis oben drauf.

Kochen mit den Skunx

Auch dieses Mal war der Gig in Neuruppin wieder ein Fest für alle Beteiligten. Es ist echt unglaublich, dass in so einer kleinen Stadt so viele nette Menschen wohnen können, die auch noch auf unserern Ska-Punk pa Suffski abgehen. Von vorne bis hinten ein gleungener Abend. Vor uns haben B.O.B. wieder mit einer Material-Schlacht der Extra-Klasse überzeugt und nach uns konnten Baretta Love auf den Wogen der Begeisterung weiter surfen. Dabei wurden sie tatkräftig von unserem Affenjungen an der Trompete unterstützt. Und damit alle, die nicht da waren auch was von unseren Erfahrungen haben, gibt es hier jetzt zwei einfache Rezepte, die euch sicher durch den Winter bringen werden.

Mexikanische Nudelsuppe (Ay, Ay, Ay – un burro amoroso)

Man nehme eine Portion gekochte Nudeln und gebe diese in einen tiefen Teller. Anschließend den Teller randvoll mit Mexikaner füllen – fertig! Danach ist aber erstmal Siesta auf’m Fussboden angesagt.

Pfeffi-Minz-Tee (Der Klassiker für die kalte Jahreszeit)

Zuerst sollte ein Teebeutel Pfefferminztee mit heißem Wasser zu einem wohlbekömmlichen Heißgetränk kombiniert werden, das in eine handelsübliche Tasse gefüllt wird. Da das Gebräu allerdings noch reichlich nüchtern ist, werden im Anschluss 2-3 doppelte Pfefferminzliköre dazugegeben. Der richtige Pepp kommt dann noch mit 2 Esslöffeln Zucker. Mit so einem “Tee” übersteht man auch den härtesten Winter.

Lass es euch schmecken!