Wir sind…

… die DRUNKEN SKUNX!!!

Die Drunken Skunx haben 2008 angefangen wie ein Fußballtor; mit zwei ambitionierten Pfosten. Inzwischen hat sich daraus eine fünfköpfiges Unterhaltungskombinat entwickelt, das aus zwei Kästen Bier eine mordsmäßige Stimmung produzieren kann, bei der keine Kehle trocken bleibt. Unser Erfolgsrezept trägt den Titel Ska-Punk pa Suffski und ist die nobelpreisverdächtige Verbindung eines extrem tanzbaren Ska-Offbeats mit dem akustischen Mittelfinger des Punk und der rohen Energie des Alkoholismus. Die musikalische Basis bildet ein Rhythmusfundament aus Beton in das unser Trom-Peter einprägsame Läufe streut, wie Kaffebohnen in den Sambuca. Doch auch die tiefschürfenden Texte der Drunken Skunx (zu dt.: Die Stinkbesoffenen) stehen dahinter in keinster Weise zurück. Hier wird der Ausdruck Straßenpoesie so nachdrücklich neu definiert, dass es Charles Bukowski die Tränen in die Augen treiben würde und Harald Juhnke auf einmal wirkt wie ein Kirchenknabe.

Was theoretisch schon einladend klingt, bekommt jedoch erst mit der entsprechenden Portion Schweiß auf der Bühne die richtige Stammwürze. Eingekleidet in feinstem Zwirn von Dolce und Humana schafft es die Bande ihr Publikum in einen kollektiven Rauschzustand zu versetzen, in dem selbst die hintersten Reihen noch selig Pogo tanzen und dabei die Texte rezitieren. Auf ihren weiten Reisen bis Hamburg, Göttingen oder Neuruppin haben die Drunken Skunx gezeigt, dass ihre Klassiker der gehobenen Unterhaltungsmusik auch hinter den Berliner Stadtgrenzen prächtig funktionieren. Und wenn der ganze Spaß dann doch einmal vorbei ist, trifft man sich später am Abend noch auf ein paar Bierchen an der Bar.

In diesem Sinne – Prost!

Eure Drunken Skunx

Für Veranstalter haben wir hier noch unseren Techrider.

Das sagen die anderen

Da jedoch Selbstüberschätzung neben der Dehydrierung zu den größten Feinden des Trinkers gehört, gibt es hier noch einige objektive Ansichten unseres Schaffens:

Die Drunken Skunx legen überraschend gut los [...] Der Sound ist gut, die Band fackelt nicht lange und spielt gute Melodien im angenehm tanzbaren Rhythmus und Tempo, die Texte enthalten zwar den gleichen Unsinn wie bei allen Bands, aber das stört ja sowieso niemanden. —  Ein gewisser Gunther auf regiomusik.de

Boxhagener Platz: Die Band sorgt für Stimmung. Sehr laute Musik, vereinzelt tanzen angetrunkene Punks [...] — Auch wenn die B.Z. Sonst nur Grütze schreibt, da hatte sie recht.

Die fünf Musiker [...] spielen Musik [...], die gute Laune macht und zum Tanzen verführt. – Auch das Hohenschönhausener Abendblatt ist schon auf uns aufmerksam geworden

Nach uns kommt jetzt die richtige Rockband — Danke Stakeout für diese durchaus passende Einschätzung

Ihr würdet mir noch besser gefallen, wenn ihr nicht immer Bier auf der Bühne trinken würdet. — Unsere Ex-”Bookerin” Marianna – so kann man sich täuschen

Wer trotzdem noch an unseren Qualitäten zweifelt wirft ein Blick in die Gig-History, die uns nicht nur als Berlin-Gewinner von Aufmucken gegen Rechts 2009 ausweist, sondern auf ebenso prestigeträchtige Konzerte auf dem Resist to Exist 2008 und 2010, sowie der Walpurgisnacht 2010 vor 1.500 Leuten verweist. Doch auch bei allen anderen Konzerten geben wir immer E10 – einhundertzehn Prozent.